Auf der ganzen Welt, je nach Fruchtsorte. Generell kauft Pago die Früchte nur von ausgewählten Lieferanten und in jenen Märkten, wo die Früchte in der besten Qualität zur Verfügung stehen. Diese Lieferanten werden sorgfältig ausgewählt und streng kontrolliert. Auf langjährige Partnerschaft legt Pago großen Wert.
Durch strenge Kontrollen der Lieferanten und Rohstoffe wird die Qualität der Pago Fertigprodukte umfassend gesichert. Theoretisch kann von Pago jede einzelne Frucht bis zum Baum oder Strauch zurückverfolgt werden.
Rohstoffe aus rein biologischem Anbau sind auf längere Sicht in den von uns benötigten Mengen jedoch nicht erhältlich.
Der Unterschied zu Mitbewerbern erklärt sich aus der Qualität der eingesetzten Früchte, den Rezepturen und der sorgfältigen Verarbeitung.
Direktsaft:
Wird ein Fruchtsaft nach dem Pressen direkt abgefüllt, spricht man von einem Direktsaft.
Konzentrat:
Wird nach dem Pressen zunächst das Wasser schonend entzogen um – vor allem bei langen Transportwegen – erst bei der Abfüllung wieder zugesetzt zu werden, spricht man von einem Saft aus Konzentrat.
Konzentrat = das aus Fruchtsaft durch physikalisches Abtrennen eines bestimmten Teils des natürlichen Wassergehaltes hergestellte Erzeugnis.
Die Vorteile von Säften aus Konzentrat liegen einerseits darin, dass die Früchte gleich nach der Ernte in vollreifem Zustand im Anbaugebiet gepresst werden. Weiters in der gleichbleibend stabilen Qualität der Produkte über das ganze Jahr. Diese wird dadurch erzielt, dass der Saft erst unmittelbar vor der Abfüllung mit Wasser aufbereitet wird. Konzentrate bieten auch einen ökologischen Vorteil, da anstelle von Saft nur das Konzentrat transportiert werden muss.
Der Früchteanteil in den verschiedenen Pago Produkten richtet sich danach, es ob es sich um 100% Säfte, Nektare oder Fruchtsaftgetränke handelt (nicht jede Frucht ist als 100% Saft genießbar). Bei Nektaren und Fruchtsaftgetränken sind je nach Fruchtsorte unterschiedliche Mindestfruchtgehalte vorgeschrieben.
Fruchtsaft bedeutet, dass kein Zucker hinzugefügt wird. Der Saft wird nur aus Früchten gemacht.
Nektar bedeutet, dass Zucker hinzugefügt wird. Es muss auch ein minimaler Anteil an Fruchtsaft/Konzentrat erreicht werden: z.B.: Marille muss einen Mindestanteil von 40% Marille aufweisen.
In einem Fruchtsaftgetränk ist der Mindestgehalt von Fruchtsaft/Konzentrat weniger als bei einem Nektar. Wenn Aromen hinzugefügt werden, muss auch die Deklaration Fruchtsaftgetränk sein.
Einige Produkte schmecken sowohl als 100% Saft als auch als Nektar hervorragend. Je nach Konsumgewohnheiten empfehlen sich für unterschiedliche Länder einmal der Saft und einmal der Nektar.
In jeder Frucht ist natürlich auch Wasser (ca. 80 bis 90%) enthalten. Ein Saft der zu 100% aus einer Frucht gewonnen wird, enthält daher auch das Wasser der Frucht.
Die Mindestfruchtanteile bei bestimmten Fruchtgruppen sind von den internationalen Gesetzen vorgegeben. Dort, wo mit einem höheren Fruchtgehalt eine höhere Qualität erzielt werden kann, setzt Pago mehr Fruchtsaft als in den Mindeststandards zu.
Der Weg von der Frucht zum Konzentrat verläuft in den folgenden Schritten:
1. Ernten
2. Waschen – Verlesen der Früchte
3. Pressen der Früchte
4. Konzentrieren (Wasser wird entzogen)
5. Transportieren
6. Saftaufbereitung (Wasser wird zugesetzt)
7. Pasteurisation (max. 85°C) und
8. Abfüllung
Der Weg von der Frucht zum Saft verläuft in folgenden Schritten:
1. Ernten
2. Waschen – Verlesen der Früchte
3. Pressen der Früchte
4. Transportieren
5. Pasteurisation (max. 85°C) und
6. Abfüllung
Fruchtsäfte enthalten einen hohen Wasseranteil, der in der Regel über 80 bis 85% liegt. Durch Konzentrierprozesse wird der Wassergehalt der Säfte je nach Fruchtart bis zu 40% gesenkt. Dadurch werden die erhaltenen Saftkonzentrate stabilisiert und das erforderliche Lager- und Transportvolumen bei Vollkonzentraten um das Sechs- bis Siebenfache reduziert.
Ja, die Haltbarkeit der Produkte wird immer über Pasteurisation erreicht. Die Produkte werden erhitzt - unmittelbar darauf folgt das Verschließen und Abkühlen, wobei ein Unterdruck bzw. ein Vakuum in der Flasche entsteht. Dadurch werden sämtliche Mikroorganismen inaktiviert und der Saft wird auf natürlichem Wege (ohne die Zugabe von Konservierungsstoffen) haltbar gemacht.
Das entstandene Vakuum in der Flasche ist ein Garant für die einwandfreie Qualität der Pago Produkte.
Pago Fruchtsäfte sind qualitativ hochwertige und natürliche Produkte und daher wird auf Farb- und Konservierungsmittel vollständig verzichtet.
Durch schonende Pasteurisation und moderne Abfülltechnologien ist eine Haltbarmachung ohne Zusatzstoffe möglich. In Pago Produkten befindet sich nichts anderes als auf dem Etikett angegeben wird.
Die ausgezeichneten Barriereeigenschaften von Glas (laut einer wissenschaftlichen Studie der Technischen Universität Graz die mit Abstand beste Verpackung für Fruchtsäfte) und die hohe Qualität des PET-Flaschenmaterials tragen dazu bei, den Geschmack bis zum Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums möglichst stabil zu halten. Die grüne Farbe bietet außerdem einen sehr guten Lichtschutz.
Jedes Obst enthält Zucker in Form des Fruchtzuckers (Fructose, Glucose, Saccharose,..). Da die 100%-igen Säfte nichts anderes als den Fruchtsaft enthalten, enthalten sie auch Fruchtzucker, aber keinen beigefügten Zucker.
Fruchtsäfte, die aufgrund ihres hohen Säuregehaltes zu sauer oder aufgrund ihres hohen Fruchtfleischanteils zu dickflüssig wären, müssen durch die Beigabe von Wasser und Zucker trinkfertig gemacht werden. In diesen Fällen handelt es sich dann um Nektare oder Fruchtsaftgetränke.
Fructose, Glucose, Saccharose
Alle 100-%-Säfte.
Ob ein Getränk für Diabetiker besser oder schlechter geeignet ist, kommt auf den Zuckergehalt an. Auch 100%ige Säfte enthalten Zucker in Form des in den Früchten enthaltenen Fruchtzuckers. Je niedriger dieser Fruchtzucker-Gehalt, desto geeigneter ist der Fruchtsaft für Diabetiker.
Alle Fruchtsäfte, die einen geringen Saccharose-Anteil enthalten und Produkte ohne Zuckerzusatz. Prinzipiell sollte bei derartigen Fragen jedoch immer ein Arzt konsultiert werden.
Nein, eine ungeöffnete Flasche Pago muss nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Eine bereits geöffnete Flasche sollte jedoch kühl aufbewahrt und innerhalb von 3 Tagen verbraucht werden.